„Biblische Archäologie“ bzw. Archäologie der Levante

Die Biblische Archäologie bzw. die Archäologie der Levante spielte in der Geschichte des Instituts zum Teil eine wesentliche Rolle. Hervorzuheben ist hier insbesondere Ernst Sellin, der mit seinen Aufgrabungen auf dem Tell Taanach (1901-1904) und in Jericho (1907-1909) Pionierarbeit leistete.

Zurzeit ist das Institut nationaler Forschungspartner der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im START-Projekt „Tracing Transformations in the Southern Levant. From Collapse to Consolidation in the Mid-Second Millennium BC.“ In diesem Rahmen werden Ausgrabungen auf dem Tel Lachisch durchgeführt (Felix Höflmayer, Katharina Streit, Vanessa Becker).

Weiter waren Mitarbeitende und Studierende der Wiener Evangelisch-theologischen Fakultät an der von Alexander van Talkin und Angelika Berlejung geleiteten Ausgrabung in Ashdod-Yam beteiligt.